Grenzwertig

Grenzwertig     

Piemont-Alpenblick-3

So würde ich unsere 8 Tägige Reise durch den Süden Frankreichs und das nordwestliche Italien nennen. Wir haben wieder einmal viel erlebt und das ist, wie ich finde, Wert, in einem Reisebericht erwähnt zu werden. Ob es nun mückenverseuchte Zimmer waren, ausgezeichnetes Essen, herrliche Landschaften oder eine Tour auf der ligurischen Grenzkammstraße mit der vollbepackten FJR, es war schon … grenzwertig.

Das Mückenzimmer

Vercors-Richardiere 12

Anreisetag bedeutet viel Autobahn und Langeweile. Wir sind nicht die Hardcorebiker, die jeden Meter einer Tour auf der Landstraße zurücklegen (sieht man von einem kleinen Abstecher in die Chartreuse ab), sondern ganz pragmatisch schnell von A nach B wollen. B war in diesem Fall Richardière am südöstlichen Rand des Vercors. Dieser kleine Ort oder besser gesagt die paar Häuser direkt unter dem majestätisch aufragendem Mont Aiguille ist uns von einer früheren Tour bekannt. Daher kennen wir das Au Gai Solei de Mont Aiguille und quartieren uns in diesem Hotel ein. Die Besichtigung des Zimmers verlief zu unserer Zufriedenheit und wir öffneten lediglich das Fenster um frische Luft in die gute Stube zu lassen.

Die Terrasse vor dem Hotel lud dazu ein, den Aperitif im Freien zu genießen, bevor im Restaurant des Hotels das Essen serviert wurde. Das Menu war gut, französische Hausmannskost mit dem gewissen etwas und nach dem langen Tag ließen wir es uns munden. Der Rosé aus der Provence war gut gekühlt und machte Laune auf unser nächstes Ziel des morgigen Tages.

Und die Mücken ? Die waren alle durch das geöffnete Fenster ins Warme geflogen und hatten sich überall niedergelassen. Das Bad war praktisch nicht mehr benutzbar und am Lampenschirm hingen Trauben von Stubenfliegen ( der Badener sagt halt zu allem was fliegt und kleiner als ein Vogel ist Mugge bzw. Mücken ) Die Viecher haben dann auch beschlossen zu schlafen und haben uns die Nacht in Ruhe gelassen, aber grenzwertig war das schon.

Die Provence

Tourtours 10

Die Stadt Die hat es uns angetan, denn schon oft waren wir hier. Ob auf der Durchreise oder auch als Gast für eine Nacht, wir sind gerne hier, hier beginnt die Provence, wenn man aus dem Vercors kommt. Heute haben wir diese herrliche Gegend nur in Form des Col de Menée gestreift, ändern sich die Bauform der Häuser und die Gegend nimmt langsam sanftere Formen und lässt die rauhe Schroffheit des Vercors schnell vergessen.

Bei einem örtlichen Bäcker wurde noch schnell ein frisches Baguette geholt, Wurst und Käse waren bereits im Topcase, sodass die Tour weitergehen konnte. Ein kurzer Blick auf die regionale Michelin Karte und die heutige Route wurde grob festgelegt. Da wir ja ohne Navi fahren, können wir uns das auch erlauben. Kein Stück Silizium gibt uns die Tour vor, sondern einzig und allein Lust und Laune der Reisenden ist maßgeblich – und das ist auch gut so.

Die Montagnes de Couspeau waren als erstes zu durchqueren. Das sagt jetzt nicht so viel aus wo wir denn waren. St Nazaire le Desert oder Chalancon sind da größere Dörfer, diverse Cols, die keiner kennt, aber zum Motorrad fahren einfach ein Traum sind. Eigentlich kann man in Frankreich nichts verkehrt machen, wenn man gerne Mopped fährt. Schluchten, Berge, Natur pur und es ist nichts los. Nur ab und an ein paar der obligaten Velo Fahrer, aber die gehören zu Frankreich dazu wie ein Pichet Vin Rouge am Abend.

st nazaire le desert 3

Buis-les-Baronniers kennen wir auch schon von einer früheren Reise, aber der Café schmeckt halt besonders gut im Schatten der mächtigen Platanen. Und Schatten wird gern genommen, die Sonne steht hoch am Himmel und bruzzelt gerne Biker in ihren schwarzen Klamotten. Eigentlich wollten wir nicht auf den Mont Ventoux, aber da oben ist es sicher schön kühl.

Ich bin immer wieder fasziniert, wie man da mit dem Fahrrad hochfahren kann. Eine Leistung die man nicht hoch genug einschätzen kann, vor allem wenn man sieht was für alte Säcke sich da hoch quälen. Das ist dann manchmal schon grenzwertig. Ebenso grenzwertig ist dann die rasende Abfahrt mancher Radfahrer, mit Tempo 70 oder 80 den Berg runter rasen und Autos überholen ist sicher nicht jedermanns Sache.

mont ventoux 6

In Mausanne-les-Alpilles hab ich heute Abend den Motor für den Rest des Tages ausgemacht. Welch eine Hitze, schnell raus aus den Motorradklamotten. Beim Packen hatte ich noch überlegt ne Badehose mitzunehmen, aber dann doch drauf verzichtet. Schließlich soll das Moppedurlaub werden und kein Planschvergnügen. Aber das Hotel Les Magnanarelles hat einen herrlichen Pool und ich sitz mit meinen langen Hosen davor. Dumm gelaufen könnte man sagen. Ein Jus de Citron pressé auf dem zentralen Platz in Mausanne sorgt dann für Erfrischung und löscht den Durst hervorragend. Ein schönes kleines provenzalisches Dorf ist Mausanne und es gibt einige interessante Motive zum Fotografieren. Dann ist es aber Zeit fürs Abendessen und wir gehen zum Hotel zurück. Die Speisekarte des Restaurants preist ein Menu für 23 Euro an, welches sich sehr vielversprechend liest.

Maussane-les-Alpilles 4

Auf der Homepage der Logis de France Hotels werden 2 Kochtöpfe für das Restaurant vergeben. Das ist aus unserer Sicht äußerst grenzwertig. Wir finden, dass mindestens ein Kochtopf zur Erhöhung der Bewertung dazu kommen müsste. Den ganzen Urlaub werden wir von diesem Essen schwärmen! Selten haben wir so gut gegessen. Über die Art und Weise wie die Speisen zubereitet waren, den nahezu perfekten Service des Hauses bis hin zum Ambiente mit Kerzenschein am Pool zu speisen – Perfekt!

Der Luberon


Diese Gegend war heute unser Ziel hier im Süden Frankreichs. Vorher will ich jedoch noch kurz auf die Alpilles eingehen. Dieser kleine Gebirgszug zwischen Avignon und Cavaillion ist einfach ein Genuss für alle Sinne. Das Licht der Provence, van Gogh lebte in St-Remy-de-Provence, ist einfach einzigartig und wir sind ganz verzaubert als wir früh am Morgen die Region passieren.

senanques 6

Wir passieren Gordes und erreichen einige Zeit später das Kloster von Senanques. Die Lavendelfelder in Verbindung mit dem alten Gemäuer geben ein herrliches Fotomotiv ab, quasi das Standardfoto für den Begriff Provence und Lavendel. Busse und eine Vielzahl ausländischer Kennzeichen an den Fahrzeugen zeugen von der Beliebtheit des Anwesens. Trubel ist auch in Roussillon angesagt, einem der schönsten Dörfer Frankreichs. Wir ziehen es vor weiter ins Luberon zu fahren und den vielen Menschen aus dem Weg zu gehen.

Lavendel 3

Durch ausgedehnte Wälder und landwirtschaftliche genutzte Flächen, erste Lavendelfelder tauchen auf, fahren wir entspannt und ohne große Eile durch diese reizvolle Gegend. Ab und an wird angehalten um einen Café zu genießen oder die schroffen Täler ( Gorges de Oppedette) zu fotografieren. Alle Sinne werden angesprochen und wir genießen die Fahrt. Reisen im ursprünglichen Sinne!

Aiguines 12

In Aiguines wird heute die Nacht verbracht. Der kleine Ort liegt am Rive Gauche des berühmten Grand Canyon du Verdon. Das Hotel Altitude 823 kennen wir von einem früheren Urlaub, so entfällt die nervige Suche nach einer passenden Unterkunft.

Nach Barcelonnette

Das typische französische Frühstück war im Preis mit inbegriffen und so konnten wir gestärkt gen Alpen aufbrechen. Wir erlaubten uns den Luxus, nicht durch die Schlucht zu fahren, sondern fuhren via Aups nach Tourtour. Das ist auch eines der schönsten Dörfer Frankreichs und nicht so überfüllt wie vergleichbare Dörfer. Vielleicht lag es auch daran, dass wir recht früh dort waren. Stühle und Tische wurden noch geputzt und das Leben begann sich dort erst zu regen. Sehr schön ist es dort und ein Stopp lohnt wirklich.

Tourtours 2

Über Castellane wäre eigentlich der schnellste Weg nach Barcelonnette gewesen, aber wir sind im Urlaub und nicht auf der Flucht! Die Clue de St-Auban kannte ich noch nicht und es war ein Vergnügen dort zu fahren. Was Frankreich an imposanten Landschaften zu bieten hat ist schon einzigartig.

Die Gorges du Cian zählen da ganz sicher auch dazu. Ulli war noch nicht auf dem Col de la Bonnette und von daher war der Weg vorgegeben. Ich war in früheren Jahren schon das eine oder andere Mal dort. Ich muss sagen, dass mir der Pass nicht wirklich zusagt, fahrtechnisch keine besondere Herausforderung und landschaftlich schönere Pässe gibt es sicher auch. Das ist halt Geschmackssache. Aber Ulli konnte in ihrem großen Buch der Pässe wieder einen Haken machen.

col de la bonette 8

Nach kurzer Suche fanden wir ein akzeptables Hotel in der Stadt und machten uns dann auf einen neuen Hinterreifen zu besorgen. Dank einem Tipp von Herbert in Mimotos Forum kannten wir eine Adresse in Barcelonnette, wo dies möglich sein würde. Der Chef ist zwar Franzose, was die Unterhaltung auf eine Sprache reduziert, jedoch ist der Mechaniker ein Deutscher aus Heidelberg-Ziegelhausen. Der Preis für den hinteren Pilot Road 3 war auch OK, so dass wir zufrieden wieder ins Hotel zufahren konnten.  

Les Alpes Maritimes

Die Nacht war ein veritables Gewitter über der Gegend niedergegangen, aber die Sonne blinzelte am Morgen schon wieder durch vereinzelte Wolkenlücken. Also rauf zum Col de la Cayolle. Eine wunderbare Landschaft, die sanften Strahlen der Sonne am Morgen und eine Scheissstraße an der Nordauffahrt des Passes. Das ist kurz zusammengefasst, was wir dort erlebten.

Col de la cayolle 3

Gestern sind wir durch die Gorges du Cian gefahren, heute war dafür der Gorges de Daluis zu meistern. Meiner Meinung nach die schönere Strecken von beiden. In Puget-Theniers wurde am örtlichen Supermarkt Benzin nachgefüllt, da es hier unten in der Gegend manchmal nicht so einfach ist eine Zapfsäule zu finden. Vor allem wenn man auf Nebenstrecken unterwegs ist, empfiehlt sich diese Strategie. Col de Raphael, Clue de Riolan, Signale, Roquesteron und Gilette … da sind wir langefahren, einfach super zu fahren und absolut abwechslungsreich. Dort gibt es Strecken ohne Ende, müssen wir wieder hin!

gilette 2

Die Strasse zum Col de Turini von La Bollene-Vesubie hat ähnlich Qualitäten wie die Nordrampe des Cayolle und was ich davon halte … Egal der Fahrspaß war dahin und als es am Gipfel noch leichten Nieselregen gab, war der Spaß vollends vorbei. Shit happens und das Hotel in Sospel war auch shit. Eine Bruchbude von einem Zimmer für 70 Euro die Nacht (ohne Frühstück) Das braucht man nicht wirklich, aber was machen, wenn es keine Alternative gibt? Dafür war das Abendessen im Restaurant mal wieder vorzüglich. Zu einem Rosé vom Mont Ventoux gab es als Vorspeise ein Carpaccio sowie Profiteroles mit Ziegenkäse. Danach wurde Forelle und Magret de Canard gereicht – superb!

Sospel 11

Ligurien

Der Col de Tende fehlt noch in unseren Repertoire der gefahrenen Pässe und das wird auch so bleiben, vorläufig zumindest. Das Wetterradar zeigte Regen in nördlicher Richtung, so dass wir eben mal kurz über den Col de Vescavo den Move nach Italien machten. Welch ein Unterschied zu den französischen Holperpisten. Perfekt ausgebaute Straßen und glatter Asphalt machten die Fahrt wieder zum Vergnügen. Und der Hammer kommt erst noch.

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Raus aus dem Gewusel von Ventimigla und rein in die Ruhe der kleinen Bergdörfer in den Bergen Liguriens. Eine herrliche Gegend, die wir sicher nicht zum letzten Mal besucht haben. Einfach nur schön hier und nix los. Dichte Wälder bedecken die Berge und man kann manchmal die kleinen Dörfer nur erahnen. Also immer weiter hoch und sich die Sache von oben ansehen. Irgendwann war die asphaltierte Straße dann zu Ende und der Weg bis zum Pass wurde zur Schlaglochsuchundfindstrecke. Grober Schotter wechselte mit weichem Waldboden ab. Und dann standen wir oben auf der Bassa di Sanson. Wir hatten die Ligurische Grenzkammstraße erreicht! Eigentlich eine reine Enduro Gegend und nicht unbedingt für eine vollgeladene FJR mit 2 Personen geeignet. Denselben Weg wieder ins Tal ? Kommt nicht in die Tüte und so sind wir bald 15 Kilometer da oben rumgegondelt. Eine fantastische Rundumsicht hatten wir, aber auch bald genug von dem Gehoppel über Stock und Stein. Reichlich grenzwertig das Ganze, aber so haben wir was an langen Lagerfeuerabenden den Enkeln zu erzählen!

ligurien colle langan 2

Die Aktion da oben hatte uns doch mehr Zeit als erwartet gekostet und ein Blick auf die Uhr mahnte zur Hotelsuche. So sind wir über den Colle di Nava gefahren, eine Superstrecke –vergleichbar mit der Straße von Ronda ans Meer (für die Insider), aber Hotels waren irgendwie Mangelware. Wenn welche da waren, erschienen sie uns nicht gut genug oder waren schlicht und ergreifend geschlossen. In Ceva sind wir schließlich fündig geworden und haben die Nacht dort verbracht.

Ligurien und Piemont

Italienisches Frühstück ist in der Regel keinen Deut besser als das der Nachbarn im Westen. Macht mir aber nichts aus, da ich morgens nur einen Cafe brauch, damit Leben ins Gesamtkunstwerk kommt. An die Küste soll es gehen, vielleicht findet sich ne kleine Pension um einen Tag dort ausspannen zu können. Ich kann es nur nochmal wiederholen, absolut Klasse zu fahren und Pässe ohne Ende. Bei Pietra Ligure erreichten wir die Mittelmeerküste und staunten nicht schlecht. Was wir übersehen hatten –es war Sonntag, dazu schönes Wetter und halb Italien auf dem Weg ans Meer. Die Strände dezent überfüllt, dazu ein Verkehr auf der eigentlich schönen Küstenstraße, nein Danke und schwupp waren wir wieder weg und auf dem Weg ins Piemont.

Ligurische Küste 6

Die Fahrweise der örtlichen motorisierten Zweiradler kann man durchaus als grenzwertig bezeichnen. Lebensbejahende Fahrweise sieht anders aus und so kamen wir dann alsbald an einem Bikercrash vorbei. Der Rettungsdienst war schon in voller Aktion und für uns gab es nichts zu tun. Das braucht kein Mensch.

Die Berge verloren an Höhe und eine hügelige Landschaft nahm uns auf. Wir waren im Piemont angekommen. Die Gegend wird landwirtschaftlich gut genutzt und Olivenbäume und Weinreben wurden zum ständigen Begleiter auf dem Weg nach Alba. Wenn man auf den Hügelkuppen ankam, bot sich uns ein majestätischer Blick auf die ganze südliche Alpenkette, wirklich imposant und ich hoffe es kommt auf den Fotos etwas von diesem Flair rüber.

Piemont Alpenblick 1

Alba ist eine kleine Stadt im Piemont mit einem mittelalterlichen Stadtkern. Sehr schön anzusehen der Dom, die Geschlechtertürme und Eisdielen. In Letzteren kann man natürlich ohne Bedenken sich nen Coppa mit due Gusti holen (können auch mehr sein). Und man darf nicht vergessen, dass dies eine ausgezeichnete Weingegend ist Barolo, Barbera und Barbaresco sind die bekanntesten Erzeugnisse der Winzer und natürlich darf die Trüffel nicht vergessen werden. Ein Terrain für Feinschmecker also.

Alba 47

Die Heimfahrt

Alles geht mal zu Ende, Urlaub vor allem immer am Schnellsten. Jammern half nichts und es lagen noch 850 KM vor uns. Zuerst fuhren wir von Alba per Landstraße zum Lago Maggiore, was für unsere Verhältnisse schon grenzwertig ist. Man kommt nicht voran. Ursprünglich war angedacht entweder am Lago di Orta bzw. am Maggiore noch ne Übernachtung einzulegen, aber wir hatten dann genug von Hotels und wollten am Abend im eigenen Bett schlafen. Kann man uns ja nicht verdenken. Über den Spimplon und Grimselpass die Alpen überquert und hinter Interlaken auf die Eidgenössische Autobahn, dann war der Rest nur noch Routine und nach 3150 Km war unsere Tour zu Ende!


Wen es interessiert .... hier ist die Route als KMZ File DOWNLOAD



Klick für mehr Bilder



Aktualisiert (Sonntag, den 26. Juni 2011 um 11:50 Uhr)

 

Kommentare 

 
0 #7 Ralf 2011-08-28 11:10
Hallo Jürgen,

dein Bericht hat mir sehr gefallen und auch die Bilderr sind klasse !
Weckt schöne Erinnerungen an meine Tour vom letzten Jahr, wo ich teioweise dieselben Orte besucht habe. motorroller-info.de/html/haute_provence.html

Gruß Ralf
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+2 #6 Herbert 2011-07-13 20:52
Hallo Jojo,

nach dem Gruß aus deiner Schreibfeder (Amuse-Gueule) ein hervorragendes Menü in mundgerechten Häppchen, das zumeist zum Nachfahren animiert.

Gruß, Herbert
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+2 #5 TanteJu 2011-07-10 09:46
Wunderschöne Fotos und die lockere, gute Beschreibung lassen den Wunsch in mir aufkommen, dort auch mal hinzufahren.
Danke für Deine Berichte, die mir hier den Alltag am Schreibtisch verschönen.
LG
Jutta
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+2 #4 Vulcan rider 2011-07-09 05:10
Wie immer ein wunderbarer Reisebericht, untermalt mit stimmungsvollen Bildern.

Grüßle Waldi
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0 #3 Anton 2011-06-27 22:00
Hallo!!
super gemacht!!!!!!!! !!!!!!

Viele Grüße
Dana und Anton
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0 #2 Karl 2011-06-27 06:50
Hallo,

schöne Bilder, weiter so.

Gruß Karl
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+1 #1 Mimoto 2011-06-26 09:38
..haste schön gemacht!

Viele Grüße
Michael /mimoto
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