Portugal

Ein Reisebericht über eine Motorradtour nach Portugal und an das Ende der Welt.

Naja, das Ende der Welt war es nicht ganz, aber weit sind wir schon gekommen. Viele neue Eindrücke und  interessante Erfahrungen haben die weite Reise zu einem absoluten Erlebnis für uns gemacht. Wen es interessiert, kann es sich ja alles durchlesen, die Bilder dazu anschauen und auf sich wirken lassen.

und nun viel Spass !

Anreise

4 Uhr 50 Minuten und der Wecker bimmelt nervend vor sich hin. Wir wollen ja früh los, da heute einige Kilometer vor uns liegen. Doch was hören wir zusätzlich ? Dicke, fette Regentropfen fallen laut klatschend auf das  frisch geputzte Fensterbrett. Zur Bestätigung schnell den Rollladen hochgezogen, damit die Augen sehen, was die Ohren nicht glauben wollen. 

Aktualisiert (Dienstag, den 29. Dezember 2009 um 15:41 Uhr)

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Braganca bis Porto

Die Morgensonne blinzelt freundlich durch das Hotelfenster in Braganca, als wir unsere Sachen in den Koffern verstauen. Somit sind wir bereit für die Weiterfahrt. Aber ohne ein paar Worte über diese schöne Stadt zu verlieren wollen wir nicht los fahren.

Aktualisiert (Sonntag, den 28. Februar 2010 um 21:49 Uhr)

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im Norden

Praia da Barra hat nen riesengroßen Leuchtturm und nen Campingplatz. Und auf eben diesem Campingplatz steht unsere bescheidene Luxus Dackelgarage für ein paar Tage. Das Sitzfleisch und die Yamaha wollen eine Auszeit und etwas Ruhe. Also ließen wir die beiden auf dem Campingplatz zurück und gingen zu Fuß die Gegend erkunden.Zuerst war der Leuchtturm dran. Leider kann man nicht auf das Teil hoch gehen. Die Aussicht aus 62 m Höhe (der zweithöchste in Europa) wäre sicherlich fantastisch. Kann man nichts machen, ausser ein paar Fotos.

Aktualisiert (Sonntag, den 28. Februar 2010 um 17:37 Uhr)

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im Süden

Ok, wir haben es ja so gewollt. Strahlend blauer Himmel,kein Lüftchen bewegt sich und die Temperatur hat sich so bei ca. 35 Grad im Schatten eingependelt. Schönes Wetter also ! Seit Lissabon ist das so, nachdem wir von Aveiro gen Süden los gedüst sind.   

Aktualisiert (Sonntag, den 28. Februar 2010 um 17:51 Uhr)

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Peniche

An der Costa de Prata ( Silberküste – hab aber nix gefunden) wird unser letzter längerer Halt in Portugal sein. Eigentlich ist die Küste ein einziger ewig langer Sandstrand. In Peniche ist das aber etwas anders. Das kleine Fischerstädtle mit seinen 15.000 Einwohnern liegt auf einer Halbinsel, welche über einen Damm mit dem Festland verbunden ist. Am westlichen Ende ist das Cabo Carvoeiro mit, wie könnte es anders sein, einem 25 m hohen hohen Leuchtturm. Die bizarr und teilweise grotesk geformten Klippen sehen echt cool aus und die Digicam bekommt was zu tun. Wie aus tausenden flachen Platten aufeinander getürmt liegen die Felsen im Meer und trotzen der ewigen tosenden Brandung des Atlantiks. Direkt hinter dem Leuchtturm gibt’s ein kleines Restaurant mit ner grossen Aussichtsplattform. Von dort hat man nen klasse Blick auf die Steilküste und einen riesigen Felsen, der dort im Meer steht und den Gewalten trotzt. Echt imposant.

Aktualisiert (Sonntag, den 28. Februar 2010 um 17:46 Uhr)

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Rückfahrt

Und dann war es soweit. Der Tag der Abreise war gekommen. Der Urlaub neigt sich dem Ende entgegen und wir müssen in Richtung Heimat aufbrechen. Braganca , Mont-de-Marsan, Lac Chandon, Laudenbach .... liest sich schnell, oder ?

Aktualisiert (Sonntag, den 28. Februar 2010 um 17:56 Uhr)

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